„It Never was a Secret“ – Gregor Heiss

Buchvorstellung Gregor Heiss Gaby Schuler

Seminar Reihe „Heiss auf Erfolg“

„It Never was a Secret“ – außergewöhnlicher Reiseführer für ein LEBEN mit ganzheitlichem Erfolg! Gaby Schuler im Gespräch mit Mag. Gregor Heiss, Autor dieses Bestsellers!

Haben Sie sich schon einmal etwas vorgenommen im Leben und es anschließend doch nicht gemacht? Wenn ja, dann sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen!

Was ist es, das uns so oft daran hindert, das, was für ganzheitlichen Erfolg, also beruflichen, gesundheitlichen und privaten Erfolg wichtig, entscheidend und notwendig ist, tatsächlich auch täglich umzusetzen? Was ist es, das uns den Großteil dessen, was wir uns am Jahresbeginn, nach einem guten Buch, einem inspirierenden Seminar, nach Schicksalsschlägen im direkten Umfeld oder in sehr emotionalen Momenten zu verändern vorgenommen haben, nach wenigen Wochen wieder vergessen lässt? Was ist es, das dazu führt, dass wir kaum etwas davon umsetzen und in der Regel nach wenigen Wochen alles wieder genau so ist wie zuvor?

Bequemlichkeit? Inkonsequenz? Mangelnde Disziplin? Schlechtes Zeitmanagement? Das sind die gängigen Antworten, die schnell zur Hand sind und dennoch sind sie meistens falsch! Denn das, was in Wirklichkeit fehlt, ist ein System und das, was uns bremst, sind unsere Gewohnheiten. Sie sind es, die über unser gesamtes Leben bestimmen! Denn so gut wie alles, was wir tun, machen wir aus Gewohnheit. Von der Art, wie wir uns morgens anziehen, unseren Kaffee oder Tee trinken, mit anderen kommunizieren, einkaufen oder Auto fahren bis hin zu der Reihenfolge, ob wir beim Duschen zuerst die Haare oder zuerst den Körper waschen oder wo wir im Mund beim Zähneputzen beginnen. All das haben wir uns irgendwann angewöhnt und einige dieser Gewohnheiten machen durchaus Sinn – dass wir nicht darüber nachdenken müssen, wie wir uns die Schuhe zubinden oder wie wir mit der Gabel beim Essen auch den eigenen Mund treffen, erspart uns Zeit und eine Menge Wäsche. Viele andere Gewohnheiten stehen uns allerdings bei unserer Entwicklung und unseren Zielen im Weg.

Das liegt vor allem auch daran, dass wir uns diese Gewohnheiten ja nie wirklich selbst bewusst ausgesucht, sondern sie übernommen haben – von unseren Eltern und Großeltern, den Lehrern, dem Pfarrer, Freunden oder irgendwelchen Vorbildern aus Film und Fernsehen. Wie ging das vor sich? Wie alles in unserem Leben, was wir tun und eben auch alles, was wir nicht tun, beginnt auch jede Gewohnheit mit einem Gedanken. Und wenn ich einen Gedanken oft genug denke, wird er zum Programm in meinem Kopf und damit zur Gewohnheit. Will ich jetzt ein solches Programm ändern, weil es mir bei der Erreichung meiner Ziele im Weg steht, muss ich das auf die gleiche Art und Weise tun, wie ich es mir angewöhnt habe: durch ständiges Wiederholen. Da das aber anstrengend ist und keinen Spaß macht, verbleiben die meisten Menschen in ihren Gewohnheiten und begründen das mit: „Ich bin halt so!“

Einen wunderbaren Ausweg aus diesem Dilemma zeigt uns die moderne Hirnforschung. Jeder kennt die Situation: Sie sitzen mit einem Freund zusammen und unterhalten sich über einen Film und dessen Hauptdarsteller, aber der Name fällt Ihnen partout nicht ein. Stunden später, Sie sind mit etwas völlig anderem beschäftigt, ist der Name plötzlich da! Was passiert da in unserem Gehirn? Nun vereinfacht gesagt ist unser Gehirn eine riesige Suchmaschine und während Sie sich anderen Aufgaben gewidmet haben, hat es sich auf die Suche gemacht und ist nach einigen Stunden fündig geworden. Das kann bis zu 24 Stunden dauern, da erstens im Gehirn erheblich mehr gespeichert ist als bei jeder Suchmaschine und zweitens diese Informationen nicht sauber und strukturiert abgelegt sind. Entscheidend ist, dass ein einziger Input reicht – in unserem Beispiel also der Gedanke an einen Schauspieler – und das Gehirn sucht selbständig nach allem was zur Lösung passt.

Aber das Gehirn tut noch viel mehr – es sucht auch außerhalb des Körpers nach Lösungen, indem es unsere Aufmerksamkeit steuert. Dieses Phänomen ist ebenfalls jedem bekannt, der sich einmal ein neues Auto gekauft hat oder eine neue Jacke – plötzlich sehen Sie dauernd das gleiche Auto oder Menschen die „Ihre“ Jacke tragen. Was macht Ihr Gehirn da? Stellen Sie sich vor, Sie lernen jemand neuen kennen. Wenn Sie jetzt einen Tag später beim Mittagessen am Nachbartisch den Namen desjenigen hören, werden Sie automatisch hinhören und sich fragen, ob wohl von Ihrem neuen Bekannten die Rede ist. Wäre das gleiche allerdings zwei Tage zuvor passiert, hätten Sie den Namen nicht einmal gehört. Wozu auch – Ihr Gehirn hätte ja nichts damit anzufangen gewusst. Aber was bedeutet das? Es bedeutet, dass der unbewusste Teil Ihres Gehirns immer zusieht und immer zuhört bei allem, was um Sie herum passiert. Aber nur wenn im bewussten Teil Ihres Gehirns bereits eine Information vorhanden ist, an der diese neue Information andocken kann, wird dieser Teil auch zugeschalten und Sie hören oder sehen sie bewusst.

Diese Suche inner- und außerhalb unseres Gehirns kann ich erheblich verstärken, indem ich mir Emotionen mit ins Boot hole. Denn Emotionen sind die Träger jeder Information und jede emotionale Information wird im Kopf unmittelbar und privilegiert abgespeichert. So gut wie jeder Mensch weiß beispielsweise haargenau, was er am 11.09. 2001 gemacht hat, als ihn die Nachricht vom World Trade Center erreichte – aber so gut wie niemand weiß auf Anhieb, was er am 11.09.2013 gemacht hat. Emotionen entstehen, wenn wir Bilder im Kopf haben und das passiert, wenn wir Filme sehen oder Geschichten lesen. Nachweislich benehmen sich Menschen nach einem konsumierten Actionfilm anders als nach einem Liebesfilm – weil sie ihre Aufmerksamkeit auf andere Dinge gerichtet haben und das Gehirn, wie oben beschrieben, jetzt noch Stunden danach nach allem sucht, was dazu passt und das dem Träger dieses Gehirns zuspielt.

Was Sie damit in der Hand haben, ist nichts Geringeres als den Schlüssel zu jeder gewollten Veränderung in Ihrem Leben! Denn wenn Sie morgens nur wenige Minuten Ihre Aufmerksamkeit auf die angestrebte Veränderung richten – zum Beispiel: mehr Aufmerksamkeit für den Partner, gesündere Ernährung, zielorientierter im Beruf zu sein oder einfach mehr Zeit für sich selbst zu haben – wird Ihr Gehirn, und zwar ohne weiteres Zutun Ihrerseits, den ganzen Tag nach dazu passenden Inputs suchen und Ihre Aufmerksamkeit zielgerecht steuern. Wenn Sie das nun nicht nur einmal machen sondern jeden Tag, ist Ihr Aufwand minimal, aber Ihr Gehirn arbeitet maximal an der Umsetzung Ihres Zieles und mit der Zeit – und das lässt sich gar nicht verhindern – erreichen Sie es.

Da aber nur innere Bilder, wie vorhin erläutert, diesen Prozess auslösen, ist es notwendig, sich diese Eigenschaften und Denkweisen, die zu ganzheitlichem Erfolg führen, in Geschichten zu packen. Denn erst dann sind Emotionen mit im Spiel, das Gehirn kann damit sinnvoll arbeiten und durch die Wiederholung der Geschichten entsteht ein System. Ein System, das erfolgsproduzierende Gedanken und Handlungen so in Ihrem Unterbewusstsein verankert, dass sie zu Gewohnheiten werden und ganzheitlicher Erfolg wie von selbst ~ sozusagen „aus dem Bauch heraus“ ~ eintritt.

Sie können sich ein solches System jetzt mühevoll selbst erarbeiten oder Sie benützen dafür ein Buch, das genau zu diesem Zweck geschrieben wurde: „31… It Never Was a Secret“. Denn das soeben erschienene Buch ist genau dieses System. Ein Buch, das den Geist wahrlich befeuert und den Leser am Ende anders zurücklässt, als es ihn vorgefunden hat. Eines, das bewegt und belebt, berührt, amüsiert und zum Nachdenken animiert. Eines, das beflügelt, inspiriert, unterstützt und verändert. Eines, das am Ende in Wirklichkeit gar nicht aufhört und das Spuren hinterlässt.

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